MiN Akro Team

         

 

 

 

 

Glider Acro Rahmenausschreibung

 

Die wahre Königsklasse!

So wurde diese Sparte des Segelflugs einmal während einer Siegerehrung von einem anwesenden Präsidiumsmitglied des DMFV genannt.

Wettbewerbsbedingungen:
Modelle:
Zugelassen sind Modelle, deren Vorbild unzweifelhaft einem kunstflugzugelassenen Original entspricht. Bei Unklarheiten müssen dokumentarische Belege beigebracht oder die Entscheidung dem Schiedsgericht überlassen werden. Die Größe des Modells spielt keine Rolle. Kreisel oder andere im Modell eingebaute elektronischen Stabilisierungshilfen sind unzulässig.
 
Start:
Gestartet wird im F-Schlepp ohne Wertung. Die Schleppmaschinen werden reihum von der Flugleitung eingeteilt. Ausnahmen sind in begründeten Fällen bei rechtzeitiger Ankündigung möglich. Für die Internationalen Deutschen Meisterschaften werden nur Schlepppiloten mit ausreichender Qualifikation zugelassen. Maximale Ausklinkhöhe Sportklasse Bekannte und Unbekannte Pflicht: 400 Meter Kür: 500 Meter Maximale Ausklinkhöhe Internationale Klasse Für alle Durchgänge: 500 Meter.
 
Programm:
Der Wettbewerb besteht aus den Programmen der „Bekannten Pflicht“, der Unbekannten Pflicht“ und der „Kür“. Es werden 4 Durchgänge geflogen. Reihenfolge: 1 x „Bekannte Pflicht“, 1x „Unbekannte Pflicht“, 1 x „Bekannte Pflicht“ und 1 x „Kür“.
 
Bekannte Pflicht:
Das Programm ist bekannt und kann trainiert werden. Dieses Programm wird alle zwei Jahre neu zusammengestellt wobei jeweils ein anderes leilnehmendes Land an die Reihe kommt um für zwei Jahre die Programme zu erstellen. Es werden die einzelnen Figuren bewertet.
 
Unbekannte Pflicht:
Die Unbekannte wird von den Teilnehmern selbst erstellt und in einen Programmpool gesammelt. Aus dieser Sammlung werden die Programme von den Ausrichtern gezogen und am Wettbewerb eine Stunde vor Beginn ausgegeben. Auch hier gelten die gleichen Wertungskriterien wir bei der Bekannten.
 

Kür:
Dieses Programm erstellt der Pilot selbst. Die Punktrichter kennen das Programm nicht und bewerten auch nicht die einzelnen Figuren. Gute Piloten erstellen eine Kür und trainieren sie häufig.
Bei der Kür werden die zu erfüllenden Figurenfamilien ersatzlos gestrichen. Der Punkt Vielfältigkeit/Originalität in den Wertungskriterien bleibt aber bestehen. Der Wettbewerbsleitung jedes einzelnen Wettbewerbs bleibt es überlassen, ob die Kür in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen Platzierungen oder neu ausgelost geflogen wird. Ebenso bleibt es der Wettbewerbsleitung überlassen, ob die Sportklasse ihre Kür schon am Samstag fliegt und die Internationale Klasse ihre am Sonntag oder ob beide Klassen am Sonntag fliegen.

Wertungskriterien für den Kürflug:
1. Schwierigkeitsgrad Faktor 20
2. Vielfältigkeit / Originalität Faktor 20
3. Einsatz von Hilfsmitteln Faktor 10
4. Harmonie Faktor 30
5. Qualität / Präzision Faktor 30
6. Gesamteindruck Faktor 30
7. Landung Faktor 10

 

Bewertungskriterien:
Bewertet wird in Anlehnung an die C.I.V.A.-Bestimmungen für die Durchführung internatinonaler Segelkunstflugwettbewerbe bemannter Segler. Typischerweise entstammen sämtliche Figuren oder Figurenzusammensetzungen dem sog. GAF-Katalog. Der GAF-Katalog (Gli¬der Aerobatic Figures; http://www.fai.org/ aerobatics/download/catalog/) beinhaltet zugehörige Figurennummern und -Koeffizienten. Der Schwierigkeitsgrad einer Figur erhöht entspre¬chend den Koeffizienten.
 
Diese Wettbewerbsregeln sind in vereinfachter Form der offiziellen Ausschreibung zur Internationalen Deutschen Meisterschaft des DMFV für Akro Semiscale Segelflug entnommen. Diese wiederum hat ausschließlich bindende Gültigkeit im Wettbewerb.

F-Schlepp
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