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Modellauslegung im Segelkunstflug
Modell-Segelkunstflug orientiert sich am bemannten Kunstflug. So verwundert es nicht, dass auch in der Modellszene die modernen Typen Swift S1 und der Doppelsitzer MDM Fox das Bild prägen. Auf Grund ihrer neutralen und kompromisslos auf Kunstflug ausgelegten Flugeigenschaften können sie präziese und sehr neutral durch die Figuren gesteuert werden. Exoten wie die Celstar, die B4, LO100 und Lunak sind zwar sehr willkommene Abwechslungen, aber um einiges anspruchsvoller in der Handhabung.

Die Modelle sind in Massstäben zwischen 1:5 und 1:2,2 ihrer Originalen nachempfunden. Auch die Steuerung der Segler, welche Spannweiten zwischen 3 und 6 m und Gewischte von 5 bis 20 kg aufweisen, geschieht wie im Original über Quer-, Seiten- und Höhenruder. Für den Flugzeugschlepp wird zudem eine Schleppkupplung benötigt und für die Landung Bremsklappen, bei einigen Modellen auch ein Einziehfahrwerk - zum Teil sogar mit Bremse.

Die Modelle erreichen im Programm Geschwindigkeiten bis ca. 240 km/h und müssen g-Belastungen von weit mehr als das 15-fache der Erdanziehung standhalten. So werden dann moderne und hochfeste Materiealien wie GFK, CFK, Kevlar und gemische daraus für den Bau der Modelle verwendet.
Das maximale Abfluggewicht des Seglers darf im Wettbewerb nicht mehr als 20kg betragen.
 

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F-Schlepp
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