MiN Akro Team

         

 

 

 

 

Technik für Akro-Semi-Scale-Segler

Da unsere Modelle im Figurenprogramm lang anhaltende und starke wechselnde Belastungen Flug für Flug widerstehen müssen.
Wir grade auch im Training mit dem Wettbewerbsmodell fliegen.
Und somit viele 100te Flüge im Jahr mit dem gleichen Modell geflogen werden.
Und hin und wieder an die Materialgrenzen heran fliegen... 

...stellt das hohe Anforderungen an das eingesetzte Material. 

Das in beiden Klassen der Internationalen Deutschen Meisterschaft eingesetzte Modell muß ein eindeutig erkennbarer Semiscale Nachbau eines manntragenden Seglers sein, der (im Original) für den Segelkunstflug zugelassen ist. Die Modellgröße ist nicht vorgeschrieben, aber je größer unser Modell um so besser ist es im Flug zu erkennen.

Leider steigen mit der Modellgröße auch die Kräfte die auf das Flugzeug einwirken.

Da wir eine Gewichtsbegrenzung von 20 kg haben, sind uns bei der Wahl der Modellgröße gewisse physikalische Grenzen gesetzt. Wenn wir diese überschreiten haben wir ein Modell das zwar noch gut fliegt aber für den präziesen Kunstflug schwerer zu händeln ist. Macht als keinen Sinn ein schweres Modell zu haben. Hier spielt der Luftwiderstand ein übergeordnete Rolle.

Folgende Punkte sind zu beachten:
- Flugzeugmassenverteilung
- Luftwiderstand
- Hebel/Kräfte
- Zellenfestigkeit
- Ruderwirkung
- Steuerungstechnik
- Zuverlässigkeit
 
Wir verwenden deshalb leichte Modelle mit einem möglichst kleinem Luftwiderstand.

F-Schlepp
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